Worauf Sie beim Kauf von Forellenhaken achten müssen, erklären wir in unserem Ratgeber. Darüber hinaus stellen wir 6 Haken-Modelle vor und erläutern ihre Vorzüge.
Forellenhaken Empfehlungen
Weiter unten auf dieser Seite erläutern wir die wichtigsten Qualitätskriterien, worauf Sie bei der Wahl von Forellenhaken besonders achten müssen. In folgender Tabelle finden Sie einen Vergleich von 6 Haken-Modellen, die sich im Markt behauptet haben.
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Artikel | Maruto Forellenhaken | VMC Perfect Forelle | Cormoran Big Trout | Paladin Forellenhaken | Gamakatsu Trout Master | Tubertini Haken |
10 Stück | 10 Stück | 10 Stück | 10 Stück | 6 Stück | 25 Stück | |
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Welcher Haken für Forellen?
Ob beim Angeln auf wildlebende Forellen oder auf Zuchtfische aus Teichanlagen – der passende Köder allein genügt nicht. Ausschlaggebend ist vor allem der richtige Haken. Für das Forellenangeln eignen sich insbesondere scharfe, dünndrahtige und möglichst leichte Modelle. Als besonders wirkungsvoll haben sich dabei Haken mit leicht verschränkter Spitze erwiesen. Diese Bauform verbessert die Greifwirkung deutlich: Im Vergleich zu geraden Varianten greift solch ein Haken häufiger und sicherer im Fischmaul.
Optimale Hakengröße für Forelle
Für größere Köder wie Tauwurm oder voluminösen Forellenteig eignen sich beim Forellenangeln Haken der Größen 8 bis 10. Kleinere Köder wie Maden oder kleine Teigkügelchen lassen sich dagegen mit Haken der Größen 12 bis 14 besonders effektiv präsentieren. Entscheidend ist stets das feine Zusammenspiel von Hakengröße, Köder und Angeltechnik. Denn eine zu grob abgestimmte Ausrüstung weckt bei Forellen schnell Misstrauen – daher gilt: lieber etwas kleiner und präziser wählen, um Fehlbisse zu vermeiden.
Auch die Farbe ist von Bedeutung
Unauffällige Farben wie Schwarz, Anthrazit oder Dunkelgrau sind meist die erste Wahl bei Forellenhaken, da sie sich dezent ins natürliche Umfeld einfügen und die Fische nicht misstrauisch machen. Besonders bei sonnigem Wetter und glasklarem Wasser wirkt ein dunkler Haken deutlich weniger störend. Wenn die Farbe auch noch matt ist, umso besser. In trübem Wasser oder bei bedecktem Himmel hingegen kann ein rot glänzender Haken durchaus reizvoll sein, da er unter Wasser einen zusätzlichen visuellen Impuls liefert. Dennoch gilt: Auffälligkeit will dosiert sein – denn was Aufmerksamkeit erregt, kann ebenso gut abschrecken.
Öhrhaken oder lieber Plättchenhaken?
Beim Forellenangeln haben sowohl Öhr- als auch Plättchenhaken ihre Berechtigung – doch in der Praxis spricht vieles für den Einsatz von Öhrhaken. Das Öhr bietet einen stabilen Halt für den Knoten, verhindert zuverlässig ein Abrutschen der Schnur und ist einfach zu binden – ein klarer Vorteil, gerade bei wechselnden Bedingungen am Wasser.
Dennoch punkten Plättchenhaken in bestimmten Situationen mit feinen Vorteilen. Da der Drahtbogen am Öhr fehlt, sind sie leichter und zeichnen sich durch eine besonders schlanke Silhouette aus – ideal für eine natürliche Köderpräsentation, etwa bei kleinen Maden oder Teigkügelchen. Zudem liegen Plättchenhaken dank ihres flachen Endes eng am Vorfach an, was eine direktere Kraftübertragung beim Anhieb ermöglicht. Allerdings erfordern sie beim Binden deutlich mehr Aufwand.
Welcher Haken für Forellenteig?
Für Forellenteig eignet sich ein spezieller Haken mit Spiralform oder Widerhaken am Schenkel besonders gut. Diese Haken verhindern, dass der Teig beim Auswerfen oder Einholen vom Haken rutscht. Optimal sind Modelle mit kurzem Schenkel und leicht gebogener Spitze.
Warum Forellen bei Anglern sehr beliebt sind
Forellen gehören zu den absoluten Lieblingen unzähliger Angler rund um die Welt. Es ist nicht nur ihr äußeres Erscheinungsbild, das die Angler fasziniert, sondern auch ein überaus schmackhaftes Fleisch, das auf diverse Art und Weise zubereitet werden kann und vorzüglich schmeckt. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Forellenarten, die allesamt ausgesprochen schön und zugleich starke Gegner im Drill sind. In welchen Regionen welche Arten vorkommen und wie groß sie werden können, erfahren Sie hier.